Arbeiten

Unternehmen erkennen immer häufiger den Zusammenhang zwischen der „Behag­lichkeit am Arbeits­platz“ und der damit ver­bundenen „Leistungs­fähigkeit und Produk­tivität der Mit­arbeiter“.

Deswegen finden nach­haltige Gebäudericht­linien, die vorallem nutzer­spezifische Anfor­derungen berücksichtigen, höheren Anklang in immer mehr Unternehmen.

Visueller Komfort, geringe Temperaturschwankungen in den Büros verbunden mit einem ange­nehmen Raum­klima und optimierte Tageslicht­nutzung spielen eine wichtige Rolle für die wahrgenommene Behag­lichkeit am Arbeits­platz und finden als Entscheidungs­kriterien immer mehr Eingang in Investitions­ent­scheidungen.

Die Beachtung von soziokulturellen Aspekten in nachhaltigen Gebäudekonzepten erhöhen die Identi­fikation der Nutzer mit dem Gebäude und dem Unternehmen. Darüber hinaus stellt sie eine „dreidimensionale Visitenkarte“ dar, mit dem sich ein Unternehmen seinen Kunden und der Gesell­schaft präsentiert.

Somit leistet ein nach­haltiges Bürogebäude einen positiven Beitrag zu den wirt­schaftlichen Ziel­setz­ungen eines Unternehmens und kann als maßgeblicher Produktionsfaktor gesehen werden.